Das Ende? Ein Neubeginn!
Ein mal durch die Bibel,  Matthäus

Matthäus 7

Wie können wir so leben, dass es Gott gefällt? Die gesamte Bergpredigt (Matthäus 5-7) legt erklärt, was Gott sich bei den Gesetzen des Alten Testaments gedacht hat. Heute erklärt Jesus, wie eine gute Beziehung zu Gott praktisch aussieht.

Jesus vergleicht Menschen, die nur schöne Worte sagen, aber nicht nach diesen Worten handeln mit Wölfen im Schafspelz. Ihre Ansichten klingen toll, aber sie setzen ihre Erkenntnisse nicht in der Praxis um. Andere Menschen wiederum setzen ihre Worte in die Tat um. Sie tun teilweise spektakuläre Dinge, vollbringen regelrechte Wunder. Aber auch ihnen kann etwas Entscheidendes fehlen: Die Beziehung zu Jesus!

Jesus sagt zu diesen Leuten: „Ich habe euch niemals gekannt.“ Das Wort, das im Urtext für „kennen“ steht beschreibt eine sehr vertraute Beziehung, etwas durch Erfahrung kennenlernen, sexuellen Verkehr. Mehr als unsere Worte und Taten wünscht Jesus sich unsere Hingabe, unsere Liebe und die Beziehung mit ihm.

Ein Schritt zu dieser Beziehung ist das Beten. Heute erklärt Jesus drei Schritte, die unser Gespräch mit ihm kennzeichnen sollen: Bitten, Suchen und Anklopfen. Das Wort, das hier für „bitten“ benutzt wird, meint so viel wie „betteln“. Ich darf ganz offen zu Jesus kommen und ihm sagen, was ich mir von ihm für meine Beziehung mit ihm wünsche. Aber beim Bitten soll ich nicht stehen bleiben. Wenn ich etwas wirklich möchte, dann suche ich danach bis ich es gefunden habe. Ich lasse einfach nicht nach, frage nach. bleibe beharrlich.

Wie geht es dir in deiner Beziehung mit Jesus? Stimmst du nur kopfmäßig manchen Glaubensaussagen zu? Setzt du das, was du sagst auch praktisch um? Lebst du eine richtige Beziehung mit Jesus?

Überlege dir doch mal, was du dir für die Beziehung mit Jesus wünscht und bitte ihn darum. Stelle Jesus eine konkrete Frage, suche aktiv die Antwort und höre nicht auf zu fragen bis er spricht!

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